Wolfgang Mock – Getreidemühlen-Entwickler seit 1978

Wolfgang Mock mit seiner Mockmill (2017)Wolfgang Mock entwickelt und produziert seit 1978 Getreidemühlen. Anfangs die hawos-Getreidemühlen, 1997 entwickelte er dann die erste „Fidibus“-Getreidemühle. Seit 2015 baut Wolfgang Mock nun „Mockmills“. Erst den Mockmill-Mahlvorsatz für Küchenmaschinen, 2017 kamen dann seine innovativen Mockmill 100 und Mockmill 200 auf den Markt.
Seine Vision damals wie heute: Selbst gebackenes, gutes Vollkornbrot mit frischem Mehl aus der eigenen Getreidemühle für jeden Haushalt.

Ich, Thomas Wälter, startete im April 1988 mit dem Bioladen Regenbogen in Arnsberg und verkaufte dort von Beginn an auch Getreidemühlen. In den ersten Jahren überwiegend hawos-Getreidemühlen. Damals wie heute gibt es in meinem Bioladen eine große Getreidemühle, mit der sich unsere Kundinnen und Kunden selber ihr Mehl frisch mahlen können. Wolfgang Mock und Thomas Wälter (Veggie World Messe 2015)Ende 1999, also in der Frühzeit „des Internet“, als online-shopping noch kaum jemand kannte, begann ich zusätzlich zum Bioladen mit dem online-Verkauf von Getreidemühlen unter dem einfachen Namen getreidemuehlen.de.
Persönlich lernten Wolfgang Mock und ich uns 1993 kennen, als er mich zu meinem 5-jährigen Ladenjubiläum besuchte. Ihm war aufgefallen, dass ich in meinem kleinen Bioladen (damals 75 m²) überdurchschnittlich viele Getreidemühlen verkaufte, das wollte er durch einen Beratungstag vor Ort unterstützen.

Dieses Interview entstand im August 2017 zur Präsentation seiner neuen Mockmill-Getreidemühlen:

Thomas: Ich habe mit dir in meinem Bioladen Regenbogen schon mehrmals einen Mühlentag mit deinen neuen Getreidemühlen veranstaltet.
Vor ca. 25 Jahren war das mit deiner damals neuen hawos Oktagon, und 1997 warst du mit deiner nächsten Neuentwicklung, der Fidibus Classic sogar 2 x für je einen Tag bei mir im Laden und wir haben zusammen viele Getreidemühlen verkauft. Diese Modelle werden immer noch nahezu unverändert gebaut und gehören nach wie vor zu den meist verkauften elektrischen Getreidemühlen. Warum kommst du jetzt mit einer neuen Mühlenlinie, den Mockmills?

Wolfgang Mock mit erster Getreidemühle (1977)Wolfgang: Wenn du auf meine Geschichte als Mühlenbauer schaust, wird das schnell klar.

Thomas: Das verstehe ich nicht. Wie meinst du das?

Wolfgang: Nun, ich war auf Frischmahlen und Brotbacken gestoßen, bevor ich Mühlenbauer wurde. Und als ich mir schließlich 1977 eine elektrische Mühle mit Mahlsteinen gekauft hatte, war meine anfängliche Begeisterung bald dahin und ich beschloss, eine bessere Mühle zu bauen. So entstanden meine ersten Mühlen, die von meiner Tochter Tina, damals 8 Jahre alt, kurzerhand hawos getauft wurden.
Es war von Anfang an mein Bestreben, eine erschwingliche Getreidemühle mit Mahlsteinen anzubieten. Und zugleich intensiv über die Wichtigkeit des Frischmahlen aufzuklären und zu überzeugen. Das waren damals harte Zeiten: Milde belächelt zu werden war noch das Beste. Spinner und Körnerfresser genannt zu werden, das war normal.

Wolfgang Mock baut zu Hause hawos-Getreidemühlen (1978)Thomas: An „Körnerfresser“ kann ich mich aus den ersten Jahren Bioladen auch noch gut erinnern. Das ist heute ja anders, vollwertige, biologische Ernährung ist heute fast normal. Aber du hast meine Frage noch nicht beantwortet.

Wolfgang: Ja, das stimmt. Die Käufer von Bioware sehen das heute positiv. In diesen Kreisen sind Mühlen nicht mehr so exotisch. Ich habe damals sicher auch einen Standard gesetzt. Das waren die Steine, der 360 Watt-Motor und die 100 g feines Mahlgut pro Minute. Der gilt bis heute.

Thomas: Also warst du erfolgreich?

Wolfgang: Ja, man kann heute durchaus vom Bauen und Verkaufen von Getreidemühlen leben. Du bist mit Getreidemuehlen.de das beste Beispiel dafür. Und nein, weil noch immer die allergrößte Gruppe unserer Gesellschaft nichts vor den Vorteilen des frisch gemahlenen Getreides weiß. Und die im Gegenteil durch Bücher wie die „Weizenwampe“ und wegen vieler Unverträglichkeiten infolge der industrialisierten Brotproduktion vom Genießen des Getreides abgehalten werden. Also braucht es noch immer aktive Aufklärung, Information und Angebote.
Hier sehe ich auch heute noch eine Aufgabe für mich. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten für mich nicht geändert.

hawos Getreidemühle - hawos KleineThomas: Und deshalb hast du dafür eine neue Mühlengeneration – die Mockmills – entwickelt? Warum ging das nicht mit den von dir bisher entwickelten Mühlen?

Wolfgang: Du erinnerst dich sicher an Verkaufsaktionen, bei denen Mühlen für weniger als 200 Euro verkauft worden sind. Es wurde immer wieder eine große Anzahl verkauft, ohne den „normalen“ Verkauf zu tangieren. Das heißt, es gibt eine große Gruppe von interessierten Menschen, für die 200 Euro die Preisgrenze ist. Und für die es bisher nicht so wichtig war, wie die Mühle ausgestattet ist. Hauptsache, unter 200 Euro, auch wenn der Motor schwächer, die Steine kleiner und große Gehäuseteile aus Sperrholz sind.

Thomas: Und was ist jetzt bei deiner neuen Mockmill anders?

Wolfgang: Das ist es ja! Dieses Mal biete ich eine Mühle mit großen Mahlsteinen an, mit einem 360-Watt-Motor und 100 g/min wirklich feinem Mahlgut. Du warst selbst von der Feinheit des Mahlguts überrascht. Das gab es bisher noch nicht für diesen Preis. Das ist also geschafft. Das war von Anfang meine Vision. Jetzt geht es zudem noch darum, in Bezug auf die neuen Ängste vor Getreide aufzuklären. Denn die Argumente sind unlauter, mit denen diese Ängste geschürt werden.

Wolfgang Mock backt BrotThomas: Und das wäre was?

Wolfgang: Die Unverträglichkeiten treten nicht auf, wenn diese Menschen Brot essen, das eine lange Gehzeit hatte. Also aus einer traditionelle Handwerksarbeit, die den Teig lange aufgehen lässt, was ja nichts Anderes bedeutet, als dass die Bakterien und die Hefen im Teig genau die Stoffe umbauen, zerlegen, die diesen Konsumenten Schmerzen bereiten. Das hat die Uni Hohenheim im letzten Herbst mit einer klugen Studie sehr schön bewiesen. Woraufhin der Berliner Tagesspiegel in seinem diesbezüglichen Beitrag am Ende den Lesern rät: Am besten Sie backen ihr Brot selbst. Weil die großen und insbesondere die industriell arbeitenden Bäckereien dem Tag eben diese Zeit nicht mehr geben, weil es dort sehr schnell gehen muss.
Und in dem Buch „Weizenwampe“ kommt Gehzeit für den Teig, traditionelles handwerkliches Backen überhaupt nicht vor. Eigentlich ist das Buch eher ein Buch über die Folgen der Brotback-Industrie mit ihren vielen Backhilfsmittel. So wird es leider von den meisten Lesern nicht gesehen, sondern diese lassen dann Getreideprodukte einfach weg.

Wolfgang Mock backt BrotThomas: Und welche Rolle spielt das völlig neue Gehäuse der Mockmill?

Wolfgang: Um mein Ziel zu erreichen, eine erschwingliche Mühle für jedermann mit diesen Komponenten (360 Watt, große Steine, 100g/min feinstes Mahlgut) zu erreichen, brauchte ich ein überzeugendes Material, das günstiger ist als Massivholz. Außerdem wollte ich die Viereck-Welt der Holzgehäuse verlassen und mit einem modernen Design auf den Markt kommen, das auch außerhalb der Bio-Welt ankommt. Als ich die Firma Tecnaro kennenlernte, wusste ich, dass hier die Chance kam, auf die ich gehofft hatte. Entstanden 1998 als ein Spin-Off aus dem Fraunhofer Institut, hat Tecnaro in knapp 20 Jahren rund 3.500 Rezepturen für erdölfreie Kunststoffersatzwerkstoffe entwickelt und dafür viele Preise gewonnen. Diese Granulate aus nachwachsenden Rohstoffen – auch der Holzbestandteil Lignin als Abfall aus der Papierherstellung – sind deutlich teurer als Kunststoffe aus Erdöl, aber nur so lange man die höheren Kosten der Umweltschäden durch Erdöl-Produkten, die Kriege um Erdöl und die damit verbundenen Flüchtlingsströme außer Acht lässt.

Wolfgang Mock backt BrotThomas: Ich hoffe, dass Nachhaltigkeit mittelfristig mehr als ein Lippenbekenntnis sein wird und wünsche Tecnaro und dir mit deinen Mockmill und deiner Aufklärung für die Vorteile des frisch gemahlenen Getreide viel Erfolg.

Wolfgang: Danke. Das hoffe ich auch sehr.

Getreidemühle Komo Fidibus Medium „Basic“

Fidibus Getreidemühle Basic Medium

Technik der Fidibus Classic im Gehäuse der Fidibus Medium

Starke Technik jetzt kurze Zeit besonders günstig. In der Getreidemühle Fidibus Medium „Basic“ arbeitet die bewährte Technik der Fidibus Classic: Die großen 85 mm Ø Mahlsteine aus Korund-Keramik-Mischung werden von einem starken 360-Watt-Industriemotor angetrieben. So ist mit der Getreidemühle Fidibus Medium „Basic“ stundenlanges Mahlen aller Getreide möglich. Auch den harten Reis, Mais und sogar Kichererbsen verarbeitet die Fidibus Medium „Basic“ problemlos.

Die Mischung macht’s

Der günstige Preis für Getreidemühle Fidibus Medium „Basic“ wird möglich durch die Kombination eines günstigen Gehäuses mit der starken Technik der Fidibus Classic.

Die Getreidemühle Fidibus Medium „Basic“ ist eine am Material des Gehäuses leicht „abgespeckte“ Version der bekannten Fidibus Medium. Technisch sind beide Fidibus-Medium-Mühlen absolut identisch!
Statt mit einem Gehäuse aus dickem Multiplex mit Echtholzfurnier wird die Fidibus Medium „Basic“ aus 5 mm Buchen-Sperrholz gebaut. Der Trichter und der Mehlauslauf der Fidibus Medium „Basic“ sind aus Massivholz gedrechselt. Durch den stärkeren und größeren Motor ist das Gehäuse der Fidibus Medium „Basic“ minimal größer als das der Fidibus 21 Basic . weiterlesen

Getreidemühle Komo Fidibus 21 „Basic“

Getreidemühle Fidibus 21 BasicGetreidemühle Fidibus 21 Basic – die kleinste elektrische Getreidemühle

In dieser Mühle von Wolfgang Mock steckt die bekannte und 1000fach bewährte Technik der „normalen“ Fidibus 21: Ein 250 Watt Industriemotor von ATB Bauknecht und die selbstschärfenden Korund – Keramik – Mahlsteine mahlen alle Getreide (außer Mais) mit 100g Feinmehl/min. Das Gehäuse aus 5 mm dickem Buchen-Sperrholz ist mit natürlichen Pflanzenölen behandelt.

Fidibus 21 Basic – eine typische Wolfgang Mock Getreidemühle:

Mit nur 30 cm Höhe noch etwas kleiner als die bekannte Fidibus 21 aber mit der Mahlleistung der ganz großen Getreidemühlen. Ob Amaranth, Gerste, Grünkern, Hafer, Hirse, Reis, Roggen, Weizen oder Dinkel. Die Fidibus Basic nimmt es mit allen auf. In den Trichter passen 850g Weizen – ausreichend für 1 kg Brot.
Die stufenlose Fein-/Grobeinstellung erfolgt wie bei allen Komo Getreidemühlen bequem durch Drehen des Trichters. weiterlesen

Getreidemühle Komo Bonita

Bonita - die schöne Getreidemühle von KomoGetreidemühle Komo Fidibus Bonita – Technik der Fidibus 21 im wunderschönen Massivholzgehäuse

In dieser Mühle aus Massivholz von Wolfgang Mock steckt die 1000fach bewährte Technik der „Original“ Fidibus 21: Ein 250 Watt Industriemotor von ATB Bauknecht und die selbstschärfenden Korund – Keramik – Mahlsteine mahlen alle Getreide (außer Mais) mit 100g Feinmehl/min.Das Gehäuse der Getreidemühle Bonita ist durch und durch aus massiver Buche. Der Mühlenkorpus ist in klassischer und sehr stabiler Verzinkung liebevoll geschreinert (wie auch die Gehäuse der Komo Fidibus Classic und der Fidibus XL). Auch der Getreidemühle Bonita Detail - klassische Verzinkung des GehäusesTrichter, Trichterdeckel und die sonstigen Holzteile der Komo Bonita sind aus Massivholz gebaut. Die Holzoberfläche ist mit natürlichen Pflanzenölen behandelt.

Fidibus Bonita – die schöne Schwester der Fidibus 21

Die Komo Bonita ist mit 31 cm Höhe noch etwas niedriger als die bekannte Komo Fidibus 21, technisch aber absolut identisch mit dieser meistverkauften Getreidemühle. Der Unterschied zwischen beiden Getreidemühlen liegt im aufwändigeren Gehäuse der Bonita. Die stufenlose Fein-/Grobeinstellung erfolgt wie bei allen Komo Getreidemühlen bequem durch Drehen des Trichters. In den Massivholztrichter passen 850 g Getreide, ausreichend für ein großes Brot. weiterlesen

Der Mockmill-Mahlvorsatz im Sonderangebot dank Messerabatt

Auch dieses Jahr gab’s auf der VeggieWorld in Düsseldorf wieder eine Menge zu bestaunen. Die Vielzahl der Angebote rund ums Thema vegetarische und vegane Lebensweise ist immer wieder aufs Neue beeindruckend. Im Mittelpunkt der Verbrauchermesse steht erwartungsgemäß die Ernährung. Fertiglebensmittel ohne tierische Zutaten ließen sich in Hülle und Fülle entdecken und probieren. Aber auch die Zubereitung von Lebensmitteln in der eigenen Küche, das Hausgemachte, stellt einen zentralen Punkt vegetarisch oder vegan lebender Menschen dar, ernähren sich Vegetarier und Veganer in der Regel doch sehr gesundheitsbewusst und wissen darum die Vorzüge frisch zubereiteter Lebensmittel zu schätzen.

Daher lassen es sich auch viele Hersteller von Haushaltsgeräten nicht nehmen, ihr Angebot zu präsentieren. So konnte dieses Jahr beispielsweise das komplette Mixer-Sortiment der bianco di puro GmbH begutachtet und in Aktion gesehen werden – Mixgeräte waren auf der VeggieWorld allgegenwärtig. Und auch die Mock GmbH präsentierte stolz ihr neues ‚Baby‘: der Mockmill-Vorsatz.

Wolfgang Mock (mockmill) und Thomas Wälter (getreidemuehlen.de) auf der VeggieWorld in Düsseldorf
Wolfgang Mock (mockmill) und Thomas Wälter (getreidemuehlen.de) auf der VeggieWorld in Düsseldorf

Wolfgang Mock, der innovationsfreudige Erfinder, Inhaber zahlreicher Patente über Getreidemühlen und -zubehör, war selbst anwesend, um kompetent alle Fragen zu seiner neuesten Erfindung beantworten zu können. Ein großer Messestand inmitten der Ausstellungshalle diente Wolfgang Mock und seinem Team zur Vorstellung seines Mockmill-Mahlvorsatzes.

Mockmill-Vorsatz: Der Frischekick für die KitchenAid

Mocks diesjährige Innovation ist im Prinzip eine Getreidemühle ohne eigenen Antrieb. Der Mockmill-Vorsatz dient als Mahlvorsatz für die KitchenAid. Mit diesem Vorsatz lässt sich die bekannte Küchenmaschine aus den USA zu einer Getreidemühle ausbauen. Der Mockmill-Vorsatz wird hierzu einfach an die sogenannte Zubehörnarbe der KitchenAid angedockt, um dann den Antrieb des Muttergeräts zum Schroten und Mahlen von Getreide, Hülsenfrüchten und Gewürzen nutzen zu können. Frisch zerkleinert und daher mit vollem Aroma und mit vollem Nährwert der frisch aufgeschlossenen Lebensmittel wird das Mahlgut über ein Umlenkblech der Mockmill direkt in die Rührschüssel der KitchenAid geleitet. Übrigens: Der Mockmill-Mahlvorsatz passt auch auf alle AEG und Electrolux-Küchenmaschinen.

Nicht nur die Idee, das amerikanische Haushaltsgerät um eine praktische Mahlfunktion zu erweitern, ist klasse – auch die Materialeigenschaften des Zusatzgeräts sind sehr hochwertig. Die robuste Metall-Ausführung sorgt für Stabilität und Langlebigkeit, selbst schärfende Korund-Keramik-Mahlsteine garantieren hervorragende Mahlergebnisse. Auch härteste Getreidearten können so mit dem Der Mockmill-Vorsatz verarbeitet werden. Außerdem ist das Gerät werkzeuglos zerlegbar und daher leicht zu reinigen.

Das Mock-Team konnte auf der VeggieWorld viele Interessierte von der Qualität dem Der Mockmill-Vorsatz überzeugen. Vom grob geschroteten Korn fürs Frischkornmüsli bis zu ganz fein gemahlenem Getreide für Pizzateig in Vollkornqualität – drei Tage lang wurde demonstriert, was der Der Mockmill-Vorsatz alles kann (die Rezepte der am Stand mit der Mockmill im Zusammenspiel mit der KitchenAid zubereiteten Gerichte gibt’s übrigens auf Wolfgang Mocks Homepage). Und wir konnten den cleveren Erfinder zu einem Messerabatt überreden, den wir gerne an Sie weiterreichen möchten: Von  November 2015 bis zum 15. Januar 2016 gibt’s bei uns den Mockmill-Vorsatz zum Sonderpreis.

KoMo – die Mühlenbauer

KOidl & MOck = KoMo

Peter Koidl und Wolfgang Mock sind die Inhaber der KoMo GmbH. Als Berufsbezeichnung nennen sie sich passend  „Die Mühlenbauer„. In diesem Video lernen sie die beiden Mühlenbauer und ihre Mühlen kennen:

Die beiden Inhaber der Komo GmbH haben lange Erfahrung mit Getreidemühlen:
Wolfgang Mock entwickelte ab 1978 die Hawos-Getreidemühlen. Mitte der 90iger Jahre gründete Wolfgang Mock eine eigene Firma und konzipierte seine erste „Fidibus“-Getreidemühle, das heute „Fidibus Classic“ genannte Modell – nach wie vor aus gutem Grund eine der meist verkauften Getreidemühlen!
Peter Koidl baut seit 1985 in Österreich Getreidemühlen, erst in Lizenz Hawos – Getreidemühlen, ab 1992 dann die eigenen „Penningberger Getreidemühlen“ (PK-Mühlen).
autorisierter Komo Getreidemühlen-Händler1998 entwickelten Wolfgang Mock und Peter Koidl als erste „Gemeinschafts – Produktion“ die Flockenquetsche „Flocino“. Als Konsequenz dieser guten Zusammenarbeit wurden 2001 die Firmen „Wolfgang Mock GmbH“ und „Penningberger Kornmühlen“ zur gemeinsamen Firma „Komo GmbH“ zusammengelegt.

getreidemuehlen.de ist „autorisierter Komo Fachhändler“